Gesundheit

Gangliosidosis (LSD)
 
 
Die Gangliosidosis - lysosomale Speicherkrankheit - ist eine Hirnerkrankung, die alle Lebewesen erwerben können; somit auch die Burmakatze. Diese Erkrankung führt unweigerlich zum Tode.
 
Die Gangliosisosis ist eine Erbkrankheit, die einfach, autosomal rezessiv vererbt wird; d.h. dass beide Elternteile das mutierte Gen tragen müssen, um die Krankheit bei den Kitten zum Ausbruch zu bringen. Trägertiere sind völlig unauffällig und auch vollkommen gesund in ihrem Erscheinungsbild. Sie werden auch im Laufe ihres Lebens niemals!!! an Gangliosidosis erkranken und können!! auch keine, was fälschlich oft angenommen wird, anderen Katzen anstecken - Gangliosodose ist eine Erbkrankheit -  keine! Infektionskrankheit.
 
Es gibt drei Genotypen:
(1)   normale, was bedeutet, dass beide Allelen normal sind und die Katze normal in ihrer klinischen Erscheinung ist;
(2)   Träger oder Heterozygote, was bedeutet, dass ein Teil des Genpaares normal ist und der zweite Teil mutiert ist. Das Tier selbst ist normal in seiner klinischen Erscheinung.
(3)   Erkrankte oder rezessive Tiere, was bedeutet, dass beide Teile des Genpaares mutiert sind und die Katze klinisch auffällig ist.
 
Leider stellen die erkrankten Tiere nur die Spitze des Eisbergs dar. Trägertiere sind die wichtigsten Genotypen, da sie uns keinerlei körperliche Anhaltspunkte über das Vorhandensein der Erkrankung geben, jedoch!!! die Mutation an die Hälfte aller ihrer Nachkommen weitergeben. Dazu kommt, dass die Anzahl der Träger innerhalb einer Population sehr viel höher liegt, als die der erkrankten Tiere. Ein Beispiel: Eine Erkrankung, die lediglich 1% der Population befällt hat eine geschätzte Trägerwahrscheinlichkeit von 18%!!! Der „Trägertier-Status“ macht rezessive Erberkrankungen zu den gefährlichsten von allen Vererbungsmustern.
 
Man unterscheidet zwischen zwei Arten der Gangliosidosis; GM1 und GM2.
Die GM1 Gangliosidosis tritt erstmals im Alter von 4 bis 6 Monate alten Kitten auf. Diese Erkrankung ist weniger schwer und verläuft langsam über einen Zeitraum von 12 bis 14 Monaten.
Die GM2 Gangliosidosis tritt erstmals im Alter von 3-4 Monate alten Kitten auf, ist schwer und verläuft schnell. Später Symptome beinhalten Lähmungen an den Hinterläufen, krächzende Stimme, Erblinden; übermäßiges Erschrecken und krankhafte Anfälle.
 
Frühe Symptome, die nicht immer erkrannt werden, sind, leichtes Zittern des Kopfes und der Hinterläufe, breitbeiniges Gangbild, Breitstand und „Fallsucht“, die als tollpatschiges Verhalten mißgedeutet werden kann.
 
Wenn ein einzelner Tierarzt niemals ein erkranktes Kitten mit Gangliosidosis gesehen hat, und wenn „Patienten“ mit der Diagnose Gangliosidosis alle innerhalb eines Jahres gestorben sind, wie kann dieser Tierarzt dann seinem Klienten am besten helfen??
Der Tierarzt sollte an erster Stelle stehen, wenn es um Erkrankungen bei Tieren geht, dieses beinhaltet auch die Erbkrankheiten. Leider sind enthusiastische Züchter oft besser über Erbkrankheiten informiert, als die meisten Tierärzte.
 
Prof. Dr. Henry Baker von der Auburn Univesität in Alabama ist es gelungen einen Molekular-Test zu erstellen. Mit Hilfe dieses Tests ist es möglich, Trägertiere zu identifizieren. Jeder Züchter von Burmakatzen und anverwandten Rassen kann seine Katzen kostenfrei bei ihm testen lassen. (Nähere Info hierzu bei uns).
 
Ein gleiches Verfahren wurde bereits vor einigen Jahren für die Korat-Katze, die aus Thailand stammt und durch Einkreuzen von Siamkatzen entstand, entwickelt. Mittlerweile gibt es den Test für die Korat bei Laboklin.
 
Dieses historische Experiment wird in den vor uns liegenden Dekaten viele Male kopiert werden und hoffentlich zur Standard-Prozedur avancieren, um vererbte Erkrankungen kontrollieren zu können; genauso wie die Impfungen heute der Standard sind, um infektiöse Erkrankungen zu kontrollieren!!
 
 
Wir danken Prof. Dr. Henry Baker für die zur Verfügungstellung dieser Information
 
 
 Wie sicher (verlässlich) ist der EB-GM2 Test?
 
Ich erfuhr, dass einige EB-Züchter fragten, wie sicher der Test sei? Das ist in der Tat eine sehr wichtige Frage und jeder Züchter, der am Testprogramm teilnimmt bzw. teilnehmen möchte, sollte ein klares Verständnis meiner Antwort haben. Ich denke, dass die Frage wirklich heißen muss:,, Ist der Burma-GM2 Gangliosidosis Molekular-Test zuverlässig?“ Leider kann diese Frage nicht so einfach mit Ja oder Nein oder es hängt davon ab, beantwortet werden. Haben Sie also etwas Geduld, während ich danach strebe, wie folgt zu erklären:
 Die Zuverlässigkeit eines medizinischen Tests muss in drei Teile unterteilt werden: Akkuratheit, Fehlerrate und Integrität. Akkuratheit bedeutet; kann der Test unterscheiden zwischen normal, erkrankt und Träger (für rezessiv vererbte Erkrankungen). Bei allem Respekt zu unserem Test, ist die Antwort ein energisches Ja!!!
 Lassen Sie mich erklären: Die meisten medizinischen Tests bewerten die Ursache einer Erkrankung, weit entfernt von der Zelle, um die es geht. Somit bewerten sie nicht das/die Gene, die für die Erkrankung verantwortlich sind. Nehmen Sie z.B. die Diabetes: Glukose (Zucker) im Urin ist ein positiver Test für Diabetes. Doch ist dieser Test weit von den Beta-Zellen auf den „Langerhansschen-Inseln“ in der Bauchspeicheldrüse entfernt, die das Insulin produzieren, welches den Glukose-Stoffwechsel und andere Hormone kontrolliert, die wiederum das Eindringen der Glukose in die Zelle überwachen. Bei Krebs z.B. ist das erste Indiz eines Problems eventuell ein Knoten. Der Arzt macht eine Biopsie dieses Knotens, indem sie für eine mikroskopische Untersuchung in ein Labor verschickt wird. Um diesen mikroskopischen Objektträger herzustellen, wird ein Querschnitt des Gewebes (PE) angefärbt mit Farbstoffen, die Probe ist abgetötet. Der Pathologe sucht nach Hinweisen wie vermehrte Zellteilung und Wachstum innerhalb normaler Abgrenzungen, um eine Angabe zu machen was den Typ und die Bösartigkeit des Tumors betrifft. Es ist schwierig eine Aussage über die weitere Lebensfähigkeit und Entwicklung der Zellen zu machen, da das Präparat zum Zeitpunkt der Untersuchung bereits abgestorben ist.
Bitte missverstehen Sie dieses hier nicht, es handelt sich um kritische, wichtige Tests, aber sie sind entfernt von den betroffenen Zellen und Genen. Vergangenen Monat wurde eine Biopsie für ein mögliches Melanom aus meinem Gesicht entnommen. Ich bin dankbar, dass der pathologische Bericht aussagt, dass die Biopsie nicht maligne (bösartig) war! Der Punkt ist, dass ein Test, der einen genetischen Defekt untersucht, welcher eine Erkrankung verursacht, im Zentrum des Problems „arbeitet“ (heutzutage), um Akkuratheit als ultimatives Resultat zu erzielen. Sie können es als Tatsache betrachten, dass je weiter ein Test-Marker von der Ursache einer Erkrankung entfernt ist, desto ungenauer ist die Akkuratheit. Warum kann ich also so energisch über die Akkuratheit unseres Tests sein? Für eine Erbkrankheit ist es nicht möglich näher an die Ursache der Erkrankung zu kommen als an das defekte Gen. Wir betrachten die DNA, die das Gen erstellt und wir suchen nach einem ganz speziellen Fehler in der DNA, der diese Erbkrankheit verursacht. Nach meinem Kenntnisstand, ist es so nah wie möglich, jedenfalls nach der heutigen Technologie.
 Nun zur Fehlerrate. Das bedeutet: Läuft ein Test 100 Mal, wie viele Male ergibt sich ein richtiges oder falsches Ergebnis. Die Fehlerrate für einen bestehenden Test hängt (1) von der Qualität der Probe, (2) Ausstattung des Labors, (3) Qualität der Test-Inhaltstoffe (abgelaufen, versehentliche Beschädigung, schlechte Herstellungsqualitätskontrolle), (4) menschliches oder maschinelles Versagen, (5) biologische Veränderlichkeit, und (6) wiederum die Distanz zwischen der Marker, die getestet werden und dem wahren Ursprung der Erkrankung ab. Von den meisten medizinischen Tests weiß man, dass sie eine gewisse Fehlerrate haben, wie 25% Fehlerrate (schlecht) bis 1% Fehlerrate (ausgezeichnet). 0% Fehlerrate ist selten aber das ist es wonach wir alle streben.
 Wo steht nun unser Test? Wir sind gesegnet mit der extremen Stabilität der Probe (Katzen-DNA) für unseren Test. Für die meisten medizinischen Tests hat man davon noch niemals gehört. Dieses kann ein Faktor sein, aber nicht die regelmäßige Ursache eines Fehlers. Unser Test ist mehr oder minder umfangreich. Die gute Neuigkeit ist, dass er entweder funktioniert oder nicht funktioniert. Wenn er nicht funktioniert, testen wir nochmals, bis er funktioniert. Deshalb gibt es keine fehlerhaften Ergebnisse. Die Qualität der Test-Inhaltstoffe ist gut bis ausgezeichnet. Hier wiederum, falls ein Inhaltstoff versagt, versagt auch der Test und wir wiederholen ihn, ohne einen Fehler im Resultat. Man kann schlecht reden darüber vielleicht, dass es eine Verzögerung dahingehend gibt, wie schnell man sein Test-Ergebnis erhält, aber das Ergebnis ist korrekt! Unsere Instrumente werden regelmäßig kalibriert und zeigen keine außergewöhnlichen Gründe für eine Fehlerhaftigkeit. Menschliches Versagen jedoch ist eine andere Geschichte, die ich unter “Integrität” ansprechen werde. Biologische Veränderlichkeit, auch bekannt als „Mutter Natur macht was sie will“, ist ein wirkliches Problem, bei dem wir jederzeit auf der Hut sind. Auch nach tausenden von Gangliosidosis-Tests und so gut diese Tests auch sind,  kann Mutter Natur uns immer noch ein Schnäppchen schlagen. Wir hatten solch eine Begebenheit vor einigen Monaten. Eine Sequenz sah nach einer Burma-Mutation aus. Zu der Zeit hatten wir bereits Erfahrungen mit einigen Mutanten und hunderten „Normalen“ und Trägern. Drei erfahrene Forscher schauten sich das Resultat an und kamen unabhängig voneinander zu dem Entschluss, dass es nach einer Mutation aussah. Ich weiche ein wenig ab, um das zu erklären: Wir kennen die normale Sequenz für das Hexosaminidase-Gen, welches der Codex  für das defekte Protein in der Burma GM2 ist.
 Wir kennen auch die Stelle der Mutation und wissen genau welche Basen in dieser speziellen Mutation verändert sind. Es ist einfach, den Sequenz-Unterschied zwischen normal (keine Mutation) und erkrankt (doppelte Dosis der Mutation) und Träger (einfache Dosis der Mutation) zu erkennen. Die normale Gen-Sequenz ist schön und ordentlich, da beide normalen Gen-Sequenzen völlig übereinstimmen. Die Gen-Sequenz der erkrankten Kitten ist ordentlich, da beide Teile des Gen-Paares mutiert sind und auch deshalb überlappen die beiden Sequenzen genau. Da Träger einen Teil des Gen-Paares defekt haben (nicht normal) und den anderen Teil des Gen-Paares normal haben, sind die beiden Sequenzen unterschiedlich, sie stimmen nicht überein und über der Stelle der Mutation versuchen beide Sequenzen gelesen zu werden; jedoch sind sie nicht in Eintracht und die Suche ist ein Durcheinander.  Das bedeutet, die unharmonische Spur ist gut zu erkennen. Nun kommen wir zu dem Kitten in der Frage zurück: Die Sequenz war nicht über der Stelle der Mutation durcheinander, aber die Mutation war eindeutig da; die vermutliche Mutation. Da wir noch nie eine mutierte Burma in routinemäßigen Screenings gesehen haben, wiederholte ich den Test mit der ursprünglichen Blutprobe. Ich kontaktierte den Besitzer, um mehr über das Kitten herauszufinden. Ich erfuhr, dass dieses Kitten zu alt war, um ein Mutant zu sein, auch zeigt es keinerlei Anzeichen der Erkrankung. Das zweite Sequenz-Resultat hatte mehr Anzeichen eines Trägers; aber auch nicht so wie wir es kannten. Wir nannten dieses Tier ein Trägertier und lernten unsere Lektion in Sachen Fehlbarkeit. „Mutter Natur erinnert uns immer“. Von allen möglichen Fehlern, ist dieser der am wenigst lästigste, da wir ihn zurückverfolgen können, um letztendlich das akkurate Ergebnis zu erlangen. Wir haben noch immer keine Ahnung, warum Mutter Natur diesem Tier seinen ungewöhnlichen Gen-Code gab. Es gäbe eine unhöfliche Antwort, die ich aus großem Respekt vor Mutter Natur nicht wiederholen werde. Zum Schluss noch: Lücke zwischen unserem Test und dem Ursprung der Erkrankung? Die gibt es nicht!
 Nun die schwierige Angelegenheit der Integrität. Das bedeutet nicht der Ehrlichkeit. Es bedeutet Dinge wie Falschetikettierung, versehentliches Vermischen der Proben, Aufschreibfehler, etc. Dieses alles sind essentielle menschliche Fehler, die multipliziert werden durch die Anzahl der Hände, die die Probe berühren. Lasst uns in unserem Fall schauen, zu wem diese Hände gehören: Besitzer oder Agent, dem Tierarzt, der das Blut abnimmt, die Person, die die Probe verschickt, mein Labor, das Sequenz-Labor, Forscher, die die Probe begutachten, der Berichterstatter, der den Bericht schreibt und an den Besitzer zurückschickt, und eventuell ein Zweitbesitzer. Geht Ihnen ein Licht auf? Meiner bescheidenen Meinung nach sind Integrität der Proben-Identität und alle anverwandten Schritte dieses Prozesses die einzig signifikante Ursache eines Fehlers bei diesem Molekular-Test.
Nehmen wir uns nun einen Moment Zeit, um widerzuspiegeln, wie der Molekular-Screening-Test für die Gangliosidosis in der europäischen Burma vor drei Jahren zustande kam sowohl als auch seinen heutigen Status. Dank Robin Bryan wissen wir, dass GM2 Gangliosidosis in der Europäischen Burma präsent ist. Auf einer relativen Skala an Wichtigkeit bzgl. der Rasse, ist das Bewusstsein für diesen Test zu groß, um das Ausmaß an Arbeit zu bestimmen, es geht weit über diese Skala hinaus. Ohne dieses Verständnis ist nichts möglich. Wir verstehen den Stoffwechsel-Defekt in GM2: Wichtigkeitsfaktor – groß. Wir wissen, welches Gen für die GM2 verantwortlich ist: Wichtigkeitsfakor – groß. Wir kennen die Katze (nicht Mensch, nicht Maus) DNA-Sequenz für dieses Gen: Wichtigkeitsfaktor – enorm. Wir kennen die DNA-Sequenz für die Burma (nicht Korat, nicht Baker) Mutation: Wichtigkeitsfaktor – enorm. Wir haben eine verlässliche Labor-Vorgehensweise, um die Mutation zu testen: Wichtigkeitsfaktor – sehr groß. Sie haben ein Labor, dass in der Lage ist Katzen (nicht Menschen) Proben zu testen: Wichtigkeitsfaktor – groß. Als ich den ersten Fall der felinen Gangliosidosis vor 30 Jahren diagnostizierte und rapportierte, war der Standard des Screening-Tests für Erbkrankheiten eine Art „Weegie(Ouija)-Tafel (Kinderspiel aus USA, auf dem man in die Zukunft schauen konnte oder in die Vergangenheit) und es gab Dr. Victor McKusick’s (Johns Hopkins) Buch über„ungewöhnliche Kinder“.
Wir dachten, wenn ein einzelnes Kind oder Kätzchen eine Erbkrankheit hatte, und andere Kinder in der Familie, die dieselbe Krankheit haben, beruht das auf Gregor Johann Mendel’s Modellen der Vererbung der 1900er Jahre über Erbsen-Pflanzen. Bitte mögen Sie mir verzeihen, dass ich extrem überschwänglich erscheine, wenn es um die Geschenke geht, an die wir uns schon längst gewöhnt haben.
 Ist unser Test sicher? So sicher wie Sie jemals einen medizinischen Test als sicher erfahren haben. Ich sage das, ohne Arglist und mit absoluter Bescheidenheit. Falls irgendjemand annimmt, es gäbe und gab einen Fehler in den Ergebnissen des Tests, so möge er/sie mir davon berichten. Ich verspreche, dass ich mein Bestes tun werde, eine Antwort darauf zu finden. Alles in allem sind wir doch Menschen. Der Himmel ist dort, wo keine Fehler gemacht werden. Falls etwas von dem oben Stehenden unklar sein sollte, lesen Sie es bitte nochmals durch und falls es noch immer unklar sein sollte, schicken Sie mir eine Email und ich werde versuchen, das aufzuklären.
 Ich erfuhr, dass es einige Diskussionen unter den Züchtern gab, warum eine Gebühr für den Test erhoben werden muss; vor allem deshalb, weil mein Labor zuvor alle Tests ohne Gebühr durchgeführt hat. Die Antwort erfordert einen kleinen Hintergrund. Das Scott-Ritchey Forschungs-Zentrum ist eine private Stiftung und erhält keine Gelder von der Universität im Staat Alabama noch von einer anderen öffentlichen Einrichtung. Nur für Ausgaben in Art der Herausgabe von spezifischen Forschungsprojekten erhalten wir Unterstützung. Die Mission des Zentrums ist: Die Gesundheit der Hunde und Katzen durch Forschung und Forschungstraining zu verbessern. Da meine Kollegen und ich die letzten 30 Jahre investierten, Erbkrankheiten zu studieren und insbesondere für lysosomale Speicherkrankheiten eine Expertise entwickelten, nehmen wir neue Herausforderungen zur Identifizierung und Charakterisierung neuer Erbkrankheiten dieses Typs an.
Es war dieser einzigartige Umstand, der uns ermutigte mit Robin Bryan zusammenzuarbeiten, um herauszufinden, dass die Krankheit ihrer Kitten sich als GM2 herausstellte. Nochmals, auf Grund der einzigartigen Qualifikationen und Erfahrungen, die wir entwickelt hatten, gingen wir der Charakterisierung der Mutation, die verantwortlich war für die Erkrankung nach, und perfektionierten einen Molekular-Test für diesen spezifischen genetischen Defekt. Unsere Forschungsarbeit hätte damit beendet sein können, aber der eigentliche Wert dieser Information war die Entdeckung anderer Trägertiere innerhalb der Rasse, Bestimmung der Häufigkeit dieser Mutation und den Züchtern die Chance zu geben, diese Erkrankung eliminieren zu können. Von Anfang an machte ich Robin und ihren Kollegen klar, dass die Anmeldung zum Test ein Experiment sei und wir deshalb keine Bezahlung benötigten. Es hätte sein können, dass aus unerfindlichen Gründen der Test hätte unbefriedigend ausfallen können.
 Auch machte ich deutlich, dass sobald genügend Resultate analysiert worden sind und der Test nicht länger einen Experimental-Status hat, aber Routine tiermedizinische Praxis, eine Kostenerstattung an das Zentrum für die Testungs-Auslagen von Nöten sein wird. Ansonsten müsste ein privates Diagnostik-Labor mit dem Screening-Programm fortfahren. Nachdem nun fast 300 Katzen am Ende des letzten Jahres getestet waren, informierte ich die „Screening-Programm-Organisatoren“, dass das Programm in der Tat zu einem Routine Screening geworden ist. Ich schlug verschiedene Optionen zur Unterstützung des bestehenden Programms vor. Robin und Ann Louise De Voe haben erfolgreiche Arrangements gemacht, die sie erklären werden. Nun wird es notwendig sein, für jede Probe, die zum Test kommt, eine Gebühr von $50 USD zu erheben. Diese Gebühr kann direkt an das Zentrum gezahlt werden oder auch durch den Mechanismus, der von Ann-Louise und Robin entwickelt wurde. Um die Kosten in eine Perspektive zu bringen, so schätze ich, dass das Zentrum bislang bereits $35.000 USD in diese Forschung investiert hat. Basierend auf den Kosten, die andere Vet-Med-Labors für Molekular-Tests verlangen, liegt eine komplette Kostenaufrechnung bei $75/Test. Darum ist die Gebühr, die wir nun erheben werden gering und erschwinglich und spiegelt das kontinuierliche Interesse sowohl als auch die Verpflichtung des Zentrum, diese Erkrankung zu eliminieren, wider.  Für Einzelpersonen, die meinen Rat befolgen Trägertiere mit Nicht-Trägertieren zu verpaaren, um das Beste der Rasseeigenschaften zu konservieren, gibt es keine Gebühr für das Austesten des ersten Wurfes. Nach der ersten Verpaarung wird die normale Gebühr pro Test erhoben. Nochmals; ich stehe zur Beantwortung jeder Frage, die mit den Test-Gebühren zu tun hat, zur Verfügung.
 
 
                                                                       Hochachtungsvoll                                                                                                                           
                                                                       Prof. Dr. Henry J. Baker, DVM (22nd Feb. 2007)
 
 
 
 
Gm2 Gangliosidosis in European Burmese Cats
 
Henry J. Baker, Professor
Douglas R. Martin, Assistant Professor
Allison M. Baker, Research Fellow
The Scott-RitcheyResearchCenter
College of Veterinary Medicine
AuburnUniversity
 
Introduction:
 
          In May, 2005 we were invited to collaborate in the investigation of a neurological disease in a European Burmese* kitten tentatively diagnosed by pathologists at the University of Illinois, College of Veterinary Medicine as a lysosomal storage disease. Based on characteristic pathological changes in brain consistent with a lysosomal disease, we examined tissues and confirmed that the lesions were those of the gangliosidoses. We performed biochemical analyses which identified the storage material as GM2 ganglioside and found a deficiency of the enzyme hexosaminidase. Unfortunately, none of the 3 mutations that we had previously defined for the feline GM2 gangliosidoses matched with these Burmese kitten’s DNA. We then searched for a unique error in the Burmese hexosaminidase gene (DNA) and discovered yet another mutation causing feline GM2 gangliosidosis, the 4th to date (see Table 1). Based on our extensive experience with the feline gangliosidoses, we believed that this discovery had substantial significance for the European Burmese breed.   Therefore, we tested a few Burmese families, on a limited scale, which confirmed that our molecular test was able to detect carriers. Discovery of the exact mutation responsible for this disease gave us the opportunity to develop a laboratory procedure which could be used to perform molecular screening to detect carriers among Burmese breeders. Results of this initial screening and our recommendations for broad molecular testing to eliminate this inherited disease are discussed below.
 
The Feline Gangliosidoses
 
            The gangliosidoses are a class of inherited diseases known as “lysosomal storage diseases”, so called because they are characterized by the accumulation of unprocessed material in enlarged lysosomes. The gangliosidoses are progressive, fatal neurological diseases of cats, humans and other animals where gangliosides accumulate principally in neuronal lysosomes. Lysosomes are the digestive system of the cell and responsible for breaking down complex chemicals so that they can be recycled. The gangliosides that accumulate are designated according to their chemical structure as GM1 or GM2 ganglioside. Therefore, the diseases are identified as either GM1 or GM2 gangliosidosis, depending on which ganglioside metabolic pathway is blocked. These diseases are
 
* In future text “Burmese” refers to European Burmese
caused by inherited defects in the genes encoding lysosomal enzymes which digest gangliosides. GM1 gangliosidosis results from a mutation of the $-galactosidase gene (GLB1) with malfunction of the lysosomal enzyme $-galactosidase ($-gal). GM2 gangliosidosis results from a mutation of the hexosaminidase gene (HEXB) and malfunction (no digestive activity for specific chemicals) of the $-hexosaminidase enzyme ($-hex). It is important to understand that while these two diseases involve a common biochemical pathway and induce similar clinical diseases, they are actually two distinct inherited diseases resulting from mutations of completely different genes.
 
Diagnosis is the First Step Toward Recognition
 
            Diagnosis of affected kittens is the first step and crucial to the recognition that these diseases exist in a family or breed, because they are inherited as recessive traits and “carriers” who are heterozygous for the mutation are completely normal in physical appearance.   Therefore, we describe briefly the diagnosis of affected cats, even though the major emphasis of this paper is on detection of the carrier state. Diagnosis of a kitten showing clinical signs can be accomplished by neurological examination, microscopic examination of tissues, ganglioside biochemistry and enzyme activity assays. A breeder will be the first to suspect an inherited disease if several kittens are born with similar symptoms, especially from the same parents. Next, a veterinarian must have a high degree of suspicion and take the proper steps to achieve a correct diagnosis, usually with the assistance of centers having expertise in the pathology and biochemistry needed for a final diagnosis. The earliest signs of the gangliosidoses are fine tremors of the head and hind limbs. People not experienced with these diseases rarely note these early signs or become concerned enough to seek assistance at that point. Signs progress to unsteady gait, wide stance and inappropriate falling. Even at this stage some owners will attribute these well developed signs to a clumsy kitten. Therefore, when presented for diagnosis, affected cats have well developed signs of incoordination. The onset and rate of progression of clinical signs varies with the specific type of mutation. GM1 gangliosidosis typically becomes obvious by 2 to 3 months, is less severe and progresses slowly over 12-14 months. GM2 gangliosidosis, variants Baker and Korat are apparent by 2 months, are more severe and progresses more rapidly than Gm1. Gm2 Burmese has an earlier onset with signs severe by 3 months. Late signs include complete loss of hind limb use, raspy voice, blindness, exaggerated response to loud noises and epileptic like seizures.
 
            The gangliosidoses are often misdiagnosed as cerebellar hypoplasia caused by fetal infection with the panleukopenia virus. The key distinguishing features are: (a) the age of onset of clinical signs in the gangliosidoses is 2-4 months of age or older, while the incoordination due to cerebellar hypoplasia is present at birth. (b) Clinical neurological signs of the gangliosidoses are progressive, while those of cerebellar hypoplasia remain static or actually improve with age. In European Burmese, hypokalemic myopathy has been suggested as potential confusion with Gm2 gangliosidosis. Hypokalemia of Burmese has been known since 1984 and is characterized by periodic muscular weakness associated with loss of potassium in the urine. Probably the key differential features are: while hypokalemia may be seen in young kittens, it is often seen in cats 1-2 years of age or older. A Burmese kitten affected with Gm2 may not survive beyond 6 months. Hypokalemia results in muscle weakness, rather than tremors, uncoordinated gait and hyperactivity that are seen in kittens affected with Gm2. Hypokalemia tends to be periodic, with weeks or months of normal appearance. Gm2 kittens never appear normal after symptoms start and severity is always steadily progressive. Finally, treatment with potassium may reduce the severity of hypokalemia, but no treatment reduces the progression or severity of Gm2 gangliosidosis.
 
            The second step in defining a possible case of the feline gangliosidoses is microscopic examination of brain, however, this does not confirm that the storage material is a ganglioside, or identify the chemical type (Gm1 or Gm2). Final diagnosis can be made only by chemical identification of accumulated ganglioside in brain and biochemical detection of reduced activity of the appropriate enzyme. These assays are too specialized for most laboratories and should be referred to a qualified diagnostic or research laboratory. Enzyme assays on tissues of affected cats are reliable for diagnosis because enzyme activity is normally high in liver and brain of normal cats, and affected cats have essentially no enzyme activity.   It should be noted that enzyme testing is NOT reliable for carrier screening because enzymes are not stable and require special handling, and typically, there is an overlap in values between carriers and normals.
 
Inheritance of the Feline Gangliosidoses
 
             The gangliosidoses are inherited as simple autosomal recessive traits. That is, three genotypes exist: (1) Normal, defined as both genes are normal and the cat is normal in clinical appearance; (2) Carrier or heterozygote, where one member of the gene pair is normal and the second is mutant (single dose of the mutation) and the individual is normal in clinical appearance; and (3) Affected or recessive, where both members of the gene pair are mutant (double dose of the mutation) and the individualis clinically affected, as described above.   European Burmese Gm2 gangliosidosis is inherited as an autosomal recessive trait. The affected genotype is important only in so much as it is an indication that the gangliosidoses exist in the family or breed. For that reason, accurate and timely diagnosis is very important. However, affected cats only represent the tip of a potentially very large iceberg. Carriers are the most important genotype because they give no physical clues to the existence of the diseases, but transmit the mutation to half of all their progeny. In addition, the frequency of carriers in a population far exceeds the frequency of affected animals. For example a disease that affects just 1% of the population has an estimated carrier frequency of 18%! Therefore, the carrier state makes recessive diseases the most dangerous of all patterns of inheritance. This is of overwhelming importance in pure breeds.   Typically, a recessive trait is not suspected until an individual shows clinical signs and is accurately diagnosed. If a champion tom is heterozygous (carrier) for a disease trait, he will pass this trait to half of his progeny and they in turn will pass the trait to half of their progeny. The same pattern occurs if the “founder” of the trait is a queen, but the process of dissemination in the breed is slower. Unless two carriers mate and have an affected kitten, the dissemination process proceeds silently, involving an ever expanding number of cats in more and more blood lines. Even if an affected kitten is born, the delay in accomplishing a definitive diagnosis can be very long if the inherited disease is not well known and if specialized laboratory assistance needed to confirm the disease is not readily available. When an accurate diagnosis is made, unless there is a method for detecting the carrier state and this method can be applied readily, no progress can be made in understanding the breadth of the problem or working toward eliminating carriers. For example, the existence of GM2 gangliosidosis in Korats was demonstrated 15 years ago. At that time the only diagnostic procedure available was enzyme assay of peripheral blood leukocytes. This procedure was not adaptable to successful carrier screening because enzyme activity is not stable and even when samples were processed properly, values for normals and carriers overlapped and an unambiguous assignment of genotype could not be made consistently. An attempt was made to eliminate carriers using this method in spite of these limitations, but the effort was narrow in scope and of questionable benefit. It was not until the gangliosidoses mutations were discovered and a molecular testing began in 1999 that an accurate understanding of the Korat problem was revealed and breeders had the necessary tools to begin eliminating these diseases.
 
Molecular Characterization of Mutations in the Feline Gangliosidoses
 
            Before a mutation can be characterized molecularly, the gene responsible for an inherited disease must be determined and the DNA of the normal gene must be sequenced. Fortunately, the lysosomal enzymes which degrade the gangliosides were characterized for the human diseases in the 1970’s. More recently, the genes encoding these enzymes were sequenced for man and mouse, providing some basis for us to sequence the cat genes.   Hexosaminidase consists of two subunits, " and ß, which join to form different forms of the enzyme: Hex A ("ß) and Hex B (ßß). Each subunit of this enzyme is encoded by a different gene. Harmful mutations in the gene encoding the ß subunit of hexosaminidase (HEXB) affect both Hex A and Hex B enzymes, producing GM2 gangliosidosis variant 0 to indicate loss of both enzymes. In 1978, we described feline GM2 gangliosidosis, variant 0 of short haired domestic, non-purebred cats (fGM2Baker). In 1985, Neuwelt, et al described a similar clinical disease in Korat cats (fGM2Korat). A partial sequence for the normal feline hexosaminidase gene (HEXB) was first reported in 1994 which was used to discover the mutation site. Based on this report, we investigated the mutation responsible for fGM2Baker.   We sequenced the HEXB cDNA from fGM2Baker mutants to determine if it differed from the Korat mutation. We discovered that the Baker mutation is different from the Korat mutation.   In contrast to these two mutations discovered to date in cats, the human GM2 gangliosidosis, variant 0 (Sandhoff disease) results from at least 66 different HEXB mutations. Gm2 Burmese is yet another mutation which results in loss of both enzymes and a severe neurological disease.
 
            In 1971, we described GM1 gangliosidosis in Siamese cats and subsequently similar diseases were described in non-purebred cats.   In 1998, DeMaria, and colleagues described GM1 gangliosidosis in Korats, providing the first evidence of the unexpected occurrence of both gangliosidoses in a single breed. In all cases the activity of   $-galactosidase ($-gal) was absent or reduced to less than 10 % of normal and GM1 ganglioside was the predominant storage material in brain. Although, the sequence and sites of mutations have been reported for the human structural $-galactosidase gene, this information was lacking for the cat. Therefore, we sequenced the full length feline GLB1($-galactosidase gene)  DNA from normal cat brain, liver and skin fibroblasts. Based on this normal feline GLB1 sequence we amplified GLB1 from tissues of Siamese GM1 gangliosidosis mutants and obligate carriers and identified the mutation. This mutation does not correspond to any of the 23 mutations of the GLB1 known to cause human GM1 gangliosidosis.   In collaboration with DeMaria and colleagues we sequenced the GLB1 gene from tissues of Korats with GM1 gangliosidosis and found unexpectedly that this mutation was the same as that responsible for the disease in Siamese.   Since a given inherited disease in a pure breed usually results from a genetic “error” in a single individual, commonly called the “Founder Effect”, it can be assumed that the mutation would be unique to that breed. Even if the same syndrome is recognized in a second breed, the assumption would be that the mutations would be different, such as those observed in feline GM2 gangliosidosis of American Long Hair, Korats and European Burmese. Finding the identical mutation in both Korats and Siamese might contradict this principle, except that both breeds originated from Siam (Thailand) and use of Siamese breeders was permitted in the early development of the Korat breed in the West. Therefore, it is likely that the mutation of the GLB1 gene originated in Siamese and transmitted to the Korat breed decades ago. Contributions of genes of European Burmese from or to other breeds might result in the same effect.
 
            Molecular Testing Programs for Carriers of the Gangliosidoses
 
            Having accomplished the characterization of the feline HEXB and GLB1 genes and the mutations responsible for the gangliosidoses of Korats, we were able to organize a Korat Gangliosidosis Screening Program. This program offered molecular detection of carriers of both GM1 and GM2 gangliosidosis. The advantages of a molecularly based test include: (1) unambiguous assignment of genotype, (2) use of a small volume (0.5 ml) of uncoagulated blood sample, (3) no requirement for processing outside of the molecular testing laboratory, (4) stability of DNA which allows for shipping without refrigeration, and long transit times (up to 7-10 days at ambient temperature), and (5) ability to store samples frozen in the laboratory for months to years.
           
            We received the first samples for screening Korats in March 1998 and currently we are processing sample number 454, which translates to 908 separate tests, since each sample is tested for both GM1 and GM2 gangliosidosis. Samples have been received from 80 Korat breeders in 12 countries including: Australia, Belgium, Canada, Denmark, Finland, Great Britain, Germany, Italy, Norway, Sweden, Thailand and the United States. This high level of participation is really quite remarkable and makes this a truly international program.
 
            Of the 227 Korats  tested between 1999 and 2002, we have detected 38 GM1 carriers and 14 GM2 carriers.   Therefore, the total carrier frequency rate for both mutations in Korats is approximately 23 %. As shown in Table 2 there are some variations in the number of carriers detected and the distribution of GM1 versus GM2 carriers. Only two countries (United Kingdom and Thailand) appear to be unaffected, to date and Australia has no GM1 carriers and only one GM2 carrier. This low frequency may relate to the strict quarantine of animals entering UK and Australia which restricts entrance of new breeders from other countries. Except for these two island nations, all other countries have GM1 carriers.    Four European countries and Canada have no GM2 carriers. Norway and the United States appear to have a disproportionately high frequency of GM2 carriers. The possibility that as many as one in every 5 breeding Korats is a carrier of one of the gangliosidoses (in the early testing period) is staggering! It would not be surprising if the pattern discovered for Korats resembles that of European Burmese.
 
 
Keys to a Successful Molecular Screening Program
 
            We believe that the success that we have been able to achieve with Korats and Burmese resulted from the dedicated leadership of a small nucleus of breeders who encouraged others to participate and their effort was greatly facilitated by the international communication made possible by the internet. This experience provided much information and direction about how this revolutionary approach can be applied to other inherited diseases in other breeds and species, for which a mutation is known. From our data collected so far, we believe that the magnitude of threat from Gm2 gangliosidosis in the European Burmese breed is comparable to Korats. However, if the Burmese breeders are willing, the same success can be achieved in eliminating this threat. 
 
            Confidentiality is an irrevocable principle of a successful testing program. Without it, testing will be incomplete and biased toward individuals who want to publish results. Our laboratory will report only to the owner, unless instructed otherwise. Some of the European Burmese breeders involved in the early testing organized a program known as the Burmese Lysosomal Storage Disease (LSD) “Data Exchange Group” (DEG). The DEG is open to any European Burmese breeder who has the desire to help eventually eradicate the mutant Gm2 gangliosidosis gene by working together with other breeders who share this goal. This is a group of breeders who have tested their cats and have agreed to share their test results with the group, but not outside of the group. By joining the DEG,  breeders agree to share test results, but these results remain confidential within the group and all group members pledge to honor this confidentiality by not sharing the information about the results of cats, other than their own, with anyone outside of the group. Obviously, information about their own cats, such as certificates of testing may be copied for prospective buyers or breeders, or anyone that any individual wishes to share their own results with. Keeping the test results confidential within the DEG will: (1) Encourage more breeders to have their cats tested, join the DEG, and assist the Breed as a whole to conquer this threat. (2) It is critical that the DEG get as many test results as possible to better understand how widespread the problem is and help eliminate this disease as quickly as possible. (3) Members of the DEG enjoy the opportunity to communicate within the Group to facilitate arranging purchases or breeding with cats known to be normal. Having a cat test positive as a carrier does NOT mean that that this cat must be taken out of a breeding program. As explained below, it does mean that a cat who has tested normal must be found and  breed with  the carrier and all of their kittens must be tested. Since theoretically, half of all kittens from such a mating will be normal, the opportunity to salvage the best characteristics of can be realized. Kittens who test positive as carriers can be neutered and sold as pets. The DEG will help its members work through the details of such arrangements and provide information and mutual support. Anyone who wishes to join the DEG should contact Robin Bryan at chamsey85@aol.com or Ann-Louise Devoe at tdevoe@columbus.rr.com.
Anyone who wants to join this exchange group are welcome. It is win-win, because members get to see all of the results and the group benefits from results of each contributor. However, anyone who does not wish to participate in the data exchange group is allowed to test anonymously.  
 
            The most effective way to assure that data is shared is through a certificate of testing. Anyone buying or breeding should require a certificate confirming that that individual cat tested normal. Notice that there is no requirement (or benefit) to disclose carriers if the individual breeder is inhibited to do so. This certificate program can be enforced on an individual basis, assuming all buyers are informed, or by an organization such as a registry. An unexpected result of the success of  the Korat screening program has been the voluntary and regulatory restriction on registering Korats that have not been tested for the gangliosisoses.    Regulatory restriction must be overseen by the breed organization. That gives credibility and some force to the program The best interest of the breed must be addressed through the breed organization. If the organization chooses to solve this important breed problem through a Task Force, then this group should: (1) represent a cross section of the breed, including international representation, (2) assure that the testing program is operating in an ethical, unbiased and effective manner, (3) keep all interested parties informed about the case frequency rate, distribution and current status of testing, (4) create and implement those policies and procedures deemed necessary and desirable for reaching the ultimate goal of eliminating carriers from the breeder pool. 
 
Molecular Screening Procedures
 
            When the Korat Gangliosidosis Screening Program first began, we received whole blood samples from American and Canadian participants and found these samples to be stable at ambient temperature for the usual time in transit. However, DNA extraction prior to shipment was performed on some samples coming from other continents where speed of shipment was a concern. We learned that DNA extraction from cat blood is different from other species and that most laboratories were not uniformly successful in the cat DNA extraction process. As a result we spent much time and effort trying to use some of these samples without success.   It is clear now that overnight delivery service provided by most carriers, and relatively easy compliance with United States Department of Agriculture import requirements for cat blood (USDA Guidelines for Importing # 1102, see attached), make it unnecessary to do any processing outside of our laboratory and whole blood can be submitted from any of the participating countries even if transit time is 7-10 days. We continue to use direct genetic sequence analysis for detecting carriers. Although this method is tried and true, it is laborious, time consuming and expensive. Therefore, we are developing other methods that can be more easily adapted to high throughput processing which will reduce processing time and expense.       In consultation with several breeders who helped launch this Program, we developed an official certificate which verifies test results (see attached). We continue to report results by email so that owners will have access to this information as soon as possible, but the Certificate is recognized as the formal document for verifying the gangliosidosis status of any Korat. To facilitate processing official certificates of test results, we developed a “Sample Submission Form” to accompany new samples. This form has been accepted readily and substantially aids in record keeping.   This sample submission form and instructions for submitting samples to screen for the gangliosidoses are provided at the Scott-RitcheyResearchCenter web site at http://www.vetmed.auburn.edu/srrc and included in this document.
 
Preserving the Best of the Breed
 
            We anticipated that if the carrier frequency rate was high and we advised neutering carriers, the result in this small breed would be a loss of the best of the breed and ultimately a genetic bottle neck would result from loss of genetic diversity.    In the past, the recommendation to not breed carriers was the standard, if not completely satisfying recommendation. It is clear that in breeds with a very high carrier frequency rate coupled with the limited gene pool will not allow simple removal of all carriers from the breeding pool because of the genetic bottleneck that could result. To solve this problem, we suggest that the best of the breed who were found to carry either of these traits should be mated with a normal (tested) and their progeny tested molecularly. Breeders who wish to preserve the best phenotype of champions are offered assistance in developing controlled breeding programs. If an otherwise healthy, superior carrier is selected for breeding, only normal cats should be selected as mates and all kittens produced should be tested. As many as 50% of kittens from these mating will be normal and available to perpetuate the best characteristics of that family line, while carriers should be neutered and used as pets. The firm restrictions to this strategy include: (1) a known carrier must be mated only to a known normal to assure that no diseased kittens are born, (2) all resulting kittens produced by this breeding must be tested and only normals can be returned to the gene pool as breeders, (3) all carriers must be neutered. This option probably would not be available without the unambiguous determination of genotype that the molecular test provides. This strategy is being adopted by a few breeders and although our experience to date is limited, it appears to be working well. Without molecular testing, this powerful strategy and resulting benefits could not be offered.
 
Screening Results to Date (June 2006)
 
            While the European Burmese testing program is very new, we have made good progress to date. The first recognition that this might be an inherited disease occurred in May 2005. The necropsy results pointing to a lysosomal disease were reported in August. Biochemical confirmation of GM2 gangliosidosis was completed in September. Discovery of the mutation was made in October and confirmed in November. The first limited testing of a few Burmese families started in January 2006, and expanded in March. As of June 5, 2006, we have tested 145 European Burmese from 26 catteries. These catteries are located in nine US states and 7 catteries are located in 4 other countries. Fifteen catteries (58%) had no carriers, but the remaining 11 catteries (42%) had varying numbers of carriers. The fact that nearly half of the catteries tested had carriers is particularly revealing and significant.  There were a total of 21 carriers (15%) detected in the 145 Burmese tested. The total carrier frequency rate for European Burmese is consistent with the Korat carrier frequency rate for individual mutations (17% for Gm1 and 6% for Gm2). When a new inherited disease is reported, the carrier frequency rate seems to approximate 15-20%, which may represent the point at which carriers mate frequently enough to expose a recessive trait by producing an affected kitten and that kitten is diagnosed properly. Because the sample size of US catteries is statistically significant, the carrier frequency found so far might be a fair representation of rate expected in the United States. Of the 6 European catteries tested 3 had no carriers and 3 had as many as 50% carriers.   Therefore, an accurate estimate of the rate in Europe must wait for at least 100 cats from 15-20 catteries to be tested. As with Korats, the frequency in Great Britain and Australia will not represent that found elsewhere.
 
 
The Future for European Burmese GM2 Screening
 
            What does the future hold?    The Korat Gangliosidosis Screening Program was an historical event. Never before 1999, in veterinary medicine had molecular diagnosis been applied successfully, world wide in an attempt to eliminate an inherited disease from a pure breed.   If this Program is ultimately successful, it will be the first time that inherited diseases have been systematically controlled or eliminated from a pure breed through an organized testing program. Based on the enthusiastic participation experienced to date and the self imposed or organized restrictions placed on breeding Korats for whom the gangliosidosis status is not known, it is possible to substantially reduce the carrier frequency rate or even eliminate these diseases from the Korat breed entirely! This historic “experiment” now is being repeated in the European Burmese Gm2 screening program and we predict it will be imitated many times in the decades ahead and may become the standard procedure to control inherited diseases, in much the same way that vaccination is now the standard for controlling infectious diseases.
 
            With pedigree analysis, testing even a relatively small number of Burmese is likely to have a significant impact on identification of carriers and ultimately on elimination of the gangliosidosis from the European Burmese breed. Using molecular test results, pedigree analysis serves as a powerful tool to identify the carrier status of parents, grandparents and siblings. This is particularly applicable to breeds which require detailed pedigrees for all registered cats. As the number of family lines being tested increases, pedigree analysis will become an even more powerful tool for expanding the genotypic data base.
 
            We continue to do the necessary research which will enable us to provide the information needed to streamline the process for large scale testing. To assist us in financing this foundational research we will seek research funding from agencies or individual donors who are dedicated improving the health of cats. 
 
Acknowledgements
           
            The authors wish to acknowledge Robin Bryan, RN for her strength, foresight, persistence under hardship, and dedication to improving the health of the European Burmese breed by asking why her precious kittens were suffering from an unknown disease and doing what was necessary to find the answer.
 
            We acknowledge Ann-Louise DeVoe, CFA European Burmese Breed Council Secretary for her assistance in organizing the screening program and all Burmese breeders to volunteered to test their cats based on the faith that their participation would benefit the breed.
 
            We thank Dr. Gaurav Tyagi, Pathology Resident and his colleagues at the College of Veterinary Medicine at the University of Illinois for conducting the necropsies and providing information and samples needed for this project.
 
            Last, but not least, we the Scott-RitcheyResearchCenter for providing the financial support and encouragement needed to conduct this research.
 
 
                         

                          

         Hypokaliämie

 Hypokäliämische, periodische Paräsen (Hypo PP)
(erstellt von Tiina Räsäänen 18 Oktober 2004)
 
 
Die hypokaliämische, periodische Paräse (HypPP) in Burmakatzen ist heutzutage ein relativ gutbekanntes vererbliches Syndrom. AC Blaxter, P. Livesley und T. Gruffyd-Jones veröffentlichten ihren ersten offiziellen Bericht im Jahre 1986. Seit dieser Zeit gab es eine steigende Anzahl von Artikeln und wissenschaftliche Studien dieser Erkrankung wurden angestrengt. Die neueste Studie ist wahrscheinlich, die noch andauernde genetische Studie der Universität Giessen von 2001.
 
Potassium/Kalium
 
Kalium ist ein Erdmetall, welches maßgeblich daran beteiligt ist, das Elektrolyt-Gleichgewicht, den Energie-Metabolismus und die Enzym-Funktionen eines Körpers zu kontrollieren. Das Gleichgewicht von Kalium ist sehr wichtig für die Herzfunktion, das Nerven- und Muskelsystem eines Körpers. Abweichungen in Kalium-Werten, ob hoch oder niedrig, sind ein Anzeichen von Unordnung.
 
Die Kalium-Vorräte des Körpers befinden sich in Muskel- und Leberzellen sowie in den roten Blutkörperchen. Der Blut-Serum-Kalium-Wert macht ca. 2% des gesamten Kalium-Standes des gesamten Körpers aus. Körper-Kalium-Werte werden beeinflusst von der Nahrungsaufnahme, Umwandlung von Flüssigkeit in Urin, Fäkalien sowie auch der Fluss in die Zellen (Verteilung in intra- und extrazelluläre Flüssigkeiten). Ein Aufschluss auf die Körper-Kalium-Balance kann erzielt werden, wenn man den Kalium-Gehalt im Blutserum untersucht. Das Absinken von Kalium im Blut-Serum nennt man hypokaliämische und das Ansteigen hyperkaliämisch.
 
Zum zweiten ist die Hypokaliämie das Ergebnis von Nieren-Erkrankungen (z.B. Hyperaldosterismus, Cushing’s Syndrom), schlecht einzustellender Diabetes, das Benutzen von Diuretika, Fehlen von Magnesium, Abfall durch den Verdauungstrakt in Verbindung mit Erbrechen und Durchfall.
 
Hypokaliämie als Ersterkrankung wurde zumindest in Burmakatzen diagnostiziert. Analysen von genetischen Tabellen sowie Test-Verpaarungen haben bewiesen, dass diese Erkrankung vererblich ist. Der präzisesteVererbungs-Mechanismus dieses Syndroms ist monogenetisch, autosomal und rezessiv (angebunden an ein einziges Gen, nicht angebunden an ein Geschlecht, rezessiv vererblich).
 
Vererblichkeit von Hypokaliämie
 
Zumindest die folgenden Ländern hatten Burmakatzen mit HK: USA, England, Australien, Neu Zeeland, Dänemark, Schweden und Finnland. Die Symptome beinhalten periodische Muskelschwächen, Abfallen des Kopfes, Einschlafen, nicht laufen können mit dem Kopf nach oben, steifer und zittriger Gang, Hinfallen, Probleme beim Springen, Fieber und Muskel-Sensibilität beim Berühren. In schwersten Fällen liegt die Katze einfach mit dem Kopf seitwärts auf den Pfoten liegend. Die Symptome treten erstmals im Alter von 10 Woche bis hin u 1 1/2 Jahren auf.
 
Die vererbliche HK in Burmakatzen erinnert an die periodische hypokaliämische Lähmung, die bei Menschen bereits beobachtet wurde. Die Symptome treten auf, wenn das Kalium plötzlich von den extrazellulären in intrazelluläre Flüssigkeiten (Muskeln) überwechselt, dieses ergibt einen Abfall des Kaliumgehaltes im Blutserum. Bei Menschen kann diese Unregelmäßigkeit das Ergebnis von Stress, übermassigem Sport, übermäßigem Kohlehydrat-Genuss sein, oder auch Insulin.
 
Bei den Burmakatzen scheint es ein komplettes Defizit des Kalium-Körper-Levels zu sein. Körper-Kalium-Gehalt bei „betroffenen“ Katzen fällt permanent ab. Die Krankheit tritt nicht in Erscheinung, wenn die Katze in guter physischer Kondition ist. Stress, starke Bewegung oder andere externe Stimmulanzen können eine HK-Attacke provozieren. Der Verlauf einer Attacke kann von Katze zu Katze variieren; aber auch innerhalb ein und derselben Katze können die Attacken unterschiedlich ausgeprägt sein. Manchmal dauert ein Anfall Stunden, manchmal sogar Tage. Die Häufigkeit der Attacken variiert auch von regelmäßig zu unregelmäßig. Einige erkrankte Tiere zeigten sogar sichtbare Veränderungen in ihre Muskelstruktur, andere hinwiederum nicht.
 
Wie diagnostiziert man?
 
Die Erkrankung kann vergleichend untersucht werden, in dem Labortests während eines Anfalls gemacht werden. Kalium-Gehalt des Blutserums bleibt unter 3 mmol/l (normal wäre zwischen 3,5 – 5,0 mmol/l); Die Serum-Kreatin-Kinase wäre über 50.000 IU (Die Kreatin-Kinase ist ein Enzym, welches erhöhte Werte während eines Muskelschadens zeigt). Muskel-Biopsie-Muster können normale Werte zeigen oder auch variieren z.B. milde „verbrannte“ Muskel-Fasern. Weitere Tests können andere Erkrankungen ans Tageslicht bringen, die hypokaliämische und muskuläre Fehlfunktionen verursachen.
 
Behandlung von Hypokaliämie
 
Schwere Fälle in akuten Stadien benötigen intravenöse Zugänge durch den Tierarzt. Weitere Behandlungen bei milderen Fällen benötigen oralen Gaben von Kalium (z.B. Tumil-K, Kaon). In den meisten Fällen reduziert dieses zusätzliche Kalium die Anfälle und deren Häufigkeit. In ca. der Hälfte der Fälle kann dieser Kalium-Zusatz Stück für Stück gestoppt werden. Einer erkrankten Katze können keine Medikamente gegeben werden, die den Säuregehalt des Urins beeinflussen, denn das kann den Wegfall des Kaliums im Verdauungstrakt erhöhen.
 
Vererbung
 
Auch wenn der genaue Ursprung dieses Syndroms unbekannt ist, gibt es doch klare Anzeichen seiner Vererblichkeit. Erkrankte Tiere haben fehlerhafte Gene von beiden Elternteilen bekommen, welche sehr oft komplett ohne Symptome leben, da sie das fehlerhafte Gen nur tragen. Theoretisch, wenn Trägertiere zur Zucht verwendet werden, können 50% des Wurfes Trägertiere sein; 25% erkranken und 25% sind gesund.
 
Es gibt Gründe, vorsichtig geschätzte Linien in der Verhinderung von HK zu behalten. Die Kombination von denen die erkrankte Tiere produziert haben, sollte nicht wiederholt werden. Geschwister von erkrankten Tieren könnten mögliche Trägertiere sein. Mit diesen Katzen, sollten entweder Testverpaarung angestrengt werden, um festzustellen, ob sie Trägertiere sind oder sie sollten komplett aus der Zucht genommen werden. Das nicht Vorhanden sein eines generellen „Verpaarungsplans“ kann u.U. auch fehlerhafte Gen-Verdopplung erzeugen. Es braucht vor allem Offenheit und Zusammenarbeit unter uns Katzenzüchtern und Besitzern, um genetische Störungen auszumerzen.
  
 
Testverpaarung
 
Bei der Verpaarung engster Verwandte (Vater und Tochter) werden 25% aller Gene verdoppelt. Deshalb ist es möglich, Die Gene eines Katers zu kontrollieren, in dem man ihn mit der nötigen Anzahl von Töchtern verpaart.
 
Die nebenstehende Statistik zeigt, dass man mindestens 24 tadellose Kitten für eine Vater-Tochter-Verpaarung benötigt, um 95% Sicherheit zu erlangen. Das aber nur in dem Fall, wenn der Vater wirklich ein Trägertier eines fehlerhaften Gens ist; die Hälfte der Töchter würden auch tadellos sein. Man weiß nicht, welche Töchter tadellos sind. Die Hälfte der Testverpaarungen wären umsonst, da die Töchter, die nicht das fehlerhafte Gen tragen, genauso wie deren Nachkommen, unter keinen Umständen erkranken können.
 
Sogar Tests mit der Inzucht unter großen Bemühungen, bieten keine Möglichkeit, dass fehlerhafte Gen loszuwerden, noch geben sie die Sicherheit des Erfolges dieses Gen zu isolieren. Um zukünftig weitere erkrankte Tiere zu vermeiden, müssen die Zuchtpläne abgeändert werden. Jede Verdoppelung eines fehlerhaften Gens ist nicht das Ergebnis von Inzucht; ein mehr alltäglicher Grund, ist das Fehlen von Zuchttieren.
 

 

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